IT-Risikomanagement - Studien
03.08.2009
IT-Entscheider investieren trotz Wirtschaftskrise in Sicherheit
Deutsche IT-Entscheider setzen in der derzeitigen Wirtschaftslage auf Virtualisierung und Sicherheit. Dies geht aus der aktuellen Studie "Core Infrastructure Preferences Research" hervor, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Auch in den USA zeichnet sich ein Trend zu mehr Investitionen in den Bereich IT-Sicherheit ab, so der US-Branchenverband für IT-Industrie CompTIA.
Im Auftrag von Microsoft hat das Online-Marktforschungsinstitut Harris Interactive 281 IT-Profis und -Entscheider von deutschen Unternehmen aller Größen über ihre Prioritäten für Investitionen in die IT-Infrastruktur befragt.
Die meisten Teilnehmer werden ihre Technologieinvestitionen in den Bereichen Virtualisierung und Sicherheit erhöhen. Trotz der aktuellen Wirtschaftslage wollen 80 Prozent damit vor allem die Geschäftseffizienz steigern oder einen Wettbewerbsvorteil erreichen. Neben Virtualisierung bleibt das Thema Sicherheit eine zentrale Aufgabe für die IT-Experten. So werden 38 Prozent der Befragten mehr in Sicherheitstechnologien investieren.
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie des US-Branchenverbandes für die IT-Industrie CompTIA: Die Ausgaben für die IT-Sicherheit werden im Jahr 2009 trotz Krise weiter steigen. Der größte Anstieg wird bei den sicherheitsrelevanten Technologien erwartet. Es folgen die Ausgaben für sicherheitsrelevante Prozesse und Weiterbildung sowie für Sicherheits-Assessments. Trotz den vielseitigen und zum Teil gravierenden Sparmaßnahmen der Unternehmen scheinen die Budgets für IT-Sicherheit von den Kürzungen verschont zu bleiben", erklärt Bodo Vander, Regional Director von CompTIA in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Unternehmen sei die kritische Bedeutung der IT-Sicherheit bewusst. Kürzungen bei Budget und Aktivitäten könnten teuer zu stehen kommen, darüber seien sich die IT-Experten im Klaren, so Vander.
Im letzten Jahr führten Spyware (in 50 Prozent der US-Unternehmen) sowie Würmer und Viren (je in 49 Prozent der Unternehmen) die Liste der am häufigsten vorkommenden Sicherheitsangriffe an. Es folgen die Vorfälle, die aus fehlendem Sicherheitsbewusstsein bei den Nutzern resultieren, mit 48 Prozent. Die größte Herausforderung in punkto IT-Sicherheit sei in Zukunft menschliches Versagen, so die Studienergebnisse.
Mehr über eine Zukunftspartnerschaft mit uns unter www.drimalski.de
IT-Entscheider investieren trotz Wirtschaftskrise in Sicherheit
Deutsche IT-Entscheider setzen in der derzeitigen Wirtschaftslage auf Virtualisierung und Sicherheit. Dies geht aus der aktuellen Studie "Core Infrastructure Preferences Research" hervor, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Auch in den USA zeichnet sich ein Trend zu mehr Investitionen in den Bereich IT-Sicherheit ab, so der US-Branchenverband für IT-Industrie CompTIA.
Im Auftrag von Microsoft hat das Online-Marktforschungsinstitut Harris Interactive 281 IT-Profis und -Entscheider von deutschen Unternehmen aller Größen über ihre Prioritäten für Investitionen in die IT-Infrastruktur befragt.
Die meisten Teilnehmer werden ihre Technologieinvestitionen in den Bereichen Virtualisierung und Sicherheit erhöhen. Trotz der aktuellen Wirtschaftslage wollen 80 Prozent damit vor allem die Geschäftseffizienz steigern oder einen Wettbewerbsvorteil erreichen. Neben Virtualisierung bleibt das Thema Sicherheit eine zentrale Aufgabe für die IT-Experten. So werden 38 Prozent der Befragten mehr in Sicherheitstechnologien investieren.
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie des US-Branchenverbandes für die IT-Industrie CompTIA: Die Ausgaben für die IT-Sicherheit werden im Jahr 2009 trotz Krise weiter steigen. Der größte Anstieg wird bei den sicherheitsrelevanten Technologien erwartet. Es folgen die Ausgaben für sicherheitsrelevante Prozesse und Weiterbildung sowie für Sicherheits-Assessments. Trotz den vielseitigen und zum Teil gravierenden Sparmaßnahmen der Unternehmen scheinen die Budgets für IT-Sicherheit von den Kürzungen verschont zu bleiben", erklärt Bodo Vander, Regional Director von CompTIA in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Unternehmen sei die kritische Bedeutung der IT-Sicherheit bewusst. Kürzungen bei Budget und Aktivitäten könnten teuer zu stehen kommen, darüber seien sich die IT-Experten im Klaren, so Vander.
Im letzten Jahr führten Spyware (in 50 Prozent der US-Unternehmen) sowie Würmer und Viren (je in 49 Prozent der Unternehmen) die Liste der am häufigsten vorkommenden Sicherheitsangriffe an. Es folgen die Vorfälle, die aus fehlendem Sicherheitsbewusstsein bei den Nutzern resultieren, mit 48 Prozent. Die größte Herausforderung in punkto IT-Sicherheit sei in Zukunft menschliches Versagen, so die Studienergebnisse.
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