Risikomanagement - Praxistipp
29.06.2010
Risikomanagement als Steuerungsinstrument nutzen
PwC Whitepaper
Noch vor einigen Jahren war es in Unternehmen üblich, einzelne Teilsysteme für Risikomanagement unabhängig voneinander einzuführen. Haupttreiber waren meist regulatorische Anforderungen. Die Wechselwirkungen zwischen den Einzelrisiken blieben dabei außen vor. Heute stehen Unternehmen vor der Aufgabe, die Teilsysteme in ein unternehmensweites und integriertes Risikomanagement-System zu überführen.
Eine Neuausrichtung des bestehenden Risikomanagementsystems in Unternehmen bietet durch die Berücksichtigung einiger neu erkannter Schlüsselfaktoren die Chance, ein wirkungsvolles Steuerungsinstrument zu gestalten. Wesentlich ist dabei, die zunehmende Dynamik der Risikofaktoren wie zum Beispiel die Unternehmensumwelt einzubeziehen und so die Voraussetzung für sichere und schnelle Entscheidungen zu schaffen.
Der Rahmen leitet sich aus den Unternehmenszielen und der Risikokultur ab
Die Ausgestaltung des Risikomanagements legt die Unternehmensleitung durch ihre Ansprüche an das Instrument und die übergeordneten Ziele fest. Diese bilden die Vorgaben für die Ziele des Risikomanagements und die Risikostrategie als Mittelpunkt der so genannten Risk Governance. Diese unterstützt vor allem die gewünschte Ausprägung der Risikokultur als nachhaltiges Element im Unternehmen.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein funktionierendes System ist die eindeutige Zuordnung von Rollen und Verantwortlichkeiten. Nur wenn diese klar definiert, kommuniziert und in die organisatorische Struktur des Unternehmens eingebettet sind, kann nachhaltiges Risikomanagement funktionieren.
Wie Unternehmen ihr Risikomanagement von der Strategie über die Organisation bis in die operativen Prozesse dynamisch und damit nachhaltig ausgestalten und warum die Technologie eine Schlüsselrolle dabei spielen kann, beschreibt das White Paper "Dynamic Risk Management. Ein Leitfaden."
Quelle und Bestelllink
Risikomanagement als Steuerungsinstrument nutzen
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Noch vor einigen Jahren war es in Unternehmen üblich, einzelne Teilsysteme für Risikomanagement unabhängig voneinander einzuführen. Haupttreiber waren meist regulatorische Anforderungen. Die Wechselwirkungen zwischen den Einzelrisiken blieben dabei außen vor. Heute stehen Unternehmen vor der Aufgabe, die Teilsysteme in ein unternehmensweites und integriertes Risikomanagement-System zu überführen.
Eine Neuausrichtung des bestehenden Risikomanagementsystems in Unternehmen bietet durch die Berücksichtigung einiger neu erkannter Schlüsselfaktoren die Chance, ein wirkungsvolles Steuerungsinstrument zu gestalten. Wesentlich ist dabei, die zunehmende Dynamik der Risikofaktoren wie zum Beispiel die Unternehmensumwelt einzubeziehen und so die Voraussetzung für sichere und schnelle Entscheidungen zu schaffen.
Der Rahmen leitet sich aus den Unternehmenszielen und der Risikokultur ab
Die Ausgestaltung des Risikomanagements legt die Unternehmensleitung durch ihre Ansprüche an das Instrument und die übergeordneten Ziele fest. Diese bilden die Vorgaben für die Ziele des Risikomanagements und die Risikostrategie als Mittelpunkt der so genannten Risk Governance. Diese unterstützt vor allem die gewünschte Ausprägung der Risikokultur als nachhaltiges Element im Unternehmen.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein funktionierendes System ist die eindeutige Zuordnung von Rollen und Verantwortlichkeiten. Nur wenn diese klar definiert, kommuniziert und in die organisatorische Struktur des Unternehmens eingebettet sind, kann nachhaltiges Risikomanagement funktionieren.
Wie Unternehmen ihr Risikomanagement von der Strategie über die Organisation bis in die operativen Prozesse dynamisch und damit nachhaltig ausgestalten und warum die Technologie eine Schlüsselrolle dabei spielen kann, beschreibt das White Paper "Dynamic Risk Management. Ein Leitfaden."
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