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Datensicherheit

Datensicherheit bedeutet, die ständige Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Daten und der Informationstechnik sicherzustellen. Dies dient der Aufrechterhaltung der Geschäftsprozesse und soll Schäden vermeiden und Risiken vom Unternehmen fernhalten. Wir helfen Ihnen dabei.

Mehr über eine Zukunftspartnerschaft mit uns unter www.drimalski.de

Aktuell


24.08.2010
Sicherheitsrisiken beim
elektronischen Personalausweis?

Die Zusammenarbeit des Fernsehmagazins Plusminus und des Chaos Computer Clubs hat wieder einmal Früchte getragen: Nach der Demonstration, wie ein Fingerabdruck gefälscht werden kann, soll in einer Sendung am heutigen Dienstagabend demonstriert werden, dass der elektronische Personalausweis unsicher ist. Diese Demonstration soll mit Basis-Lesegeräten erfolgen. Diese allerdings bewertet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) selbst kritisch.
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20.08.2010
Datenleck bei Versicherung
3600 Versicherungsanträge standen als Download im Netz

Auf einem Server der Versicherung Alte Leipziger standen bis zum Donnerstagnachmittag rund 3600 Versicherungsanträge in einem Unterverzeichnis ungeschützt zum Download bereit. Die Anträge wurden über den Tarifrechner der Sparte Rechtsschutz-Union aufgenommen und enthielten vertrauliche Daten wie etwa Bankverbindung, Beruf, Fahrzeuge, eventuelle Vorschäden sowie den bisherigen Versicherer des Antragsstellers. Auch Geburtsdatum, Nationalität, Familienstand und Angaben zu den Kindern fanden sich in den Anträgen.
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12.08.2010
Neue Risiken
beim Online-Banking

Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) raten Nutzern zur Vorsicht: Derzeit verbreitet sich eine neue Variante von Schadsoftware, die Online-Banking- und Kredikartendaten ausspioniert. Das Trojanische Pferd ist bereits seit mehreren Jahren aktiv. Die neue Variante hat es zurzeit gezielt auf TANs von Online-Banking-Nutzern und Kreditkartendaten abgesehen. Die Infektion des PCs erfolgt meist durch ein so genanntes Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit Schadcode infizierten Webseite. Wenn der Computer eines Nutzers mit dieser neuen Variante der Schadsoftware infiziert ist und dieser die Anmelde-Webseite seines Kreditkarten- oder Bankportals öffnet, sorgt die Schadsoftware dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen, dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden. Unter Vorspielung falscher Tatsachen wird der Nutzer so dazu gebracht, bestimmte Daten preiszugeben. Die angebliche Begründung sieht zum Beispiel im Fall der Kredikartendaten wie folgt aus:
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12.08.2010
Massiver Anstieg bei
Manipulationen von Geldautomaten

Im ersten Halbjahr 2010 kam es in Deutschland zu einem massiven Anstieg der Manipulationen von Geldautomaten zum Zweck der Erlangung von Kartendaten (Magnetstreifendaten) und Geheimzahlen, dem so genannten Skimming. Von Januar bis Juni 2010 wurden 1.927 Attacken, verteilt auf 1.073 Geldautomaten, registriert. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 wurden damit bereits nahezu die Fallzahlen des gesamten Vorjahres erreicht. Im Jahr 2009 wurden in Deutschland insgesamt 2.058 entsprechende Attacken registriert. Diese Zahlen teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit.
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12.08.2010
Zwei Drittel der Unternehmen und Behörden
verlieren Kunden- und Mitarbeiterdaten

In den letzten 2 Jahren sind in fast 70 Prozent der deutschen Unternehmen und Behörden Kunden- oder Mitarbeiterdaten abhanden gekommen. Und knapp 30 Prozent waren mehr als 6 Mal von einem Verlust personenbezogener Daten betroffen. Das ergab eine Studie des Managementberatungs-und Outsourcing-Dienstleisters Accenture.
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