Datensicherheit - aktuell
12.08.2010
Neue Risiken
beim Online-Banking
„Die XY Portal passt sich den hohen Kundenansprüchen an. Wir bleiben immer auf dem neusten Stand mit Sicherheitsvorschriften um unseren Kunden mehr Sicherheiten zu bieten. Unser Sicherheitsabteilung erfand ein neues Sicherheitssystem, die Angriffe von Dritten verhindert um Betrugsfälle. Diese Sicherheitssystem muss von allen Online-Banking-Kunden genutzt werden.
Wir empfehlen Ihre Daten zu Angleichung anzugeben. Sollte die Anmeldung in 48 Stunden nicht erfolgen, so wird Ihre Karte vorübergehend gesperrt, bis zu Ende der Anmeldevorgang.“
Dadurch sollen die Nutzer dazu gebracht werden, insbesondere Daten zur Kreditkartennummer, zum Inhaber der Kreditkarte, zum Gültigkeitsdatum,
zur Prüfnummer (CVV2 / CVC2 auf der Rückseite) oder zum Geburtsdatum des Karteninhabers auf der entsprechend erscheinenden Maske einzugeben. In anderen Fällen manipuliert die Schadsoftware Online-Banking-Seiten und fordert dort unter anderem zur Eingabe von 20 TANs auf. Die auf dem Computer installierte Schadsoftware leitet diese Informationen an die Täter weiter, die die Daten entweder persönlich gewinnbringend einsetzen oder damit handeln können.
Sollten Nutzer beim Aufrufen ihres Kreditkarten- oder Bank-Portals die oben dargestellte oder eine ähnliche Aufforderung zur Eingabe ihrer Daten erhalten, dürfen diese keinesfalls eingegeben werden. Der Rechner ist dann mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Schadsoftware infiziert. Im Zweifelsfall sollte zur Klärung Kontakt zum Bank- bzw. Kreditkarteninstitut aufgenommen werden.
Um einer Infektion mit der Schadsoftware vorzubeugen bzw. eine bereits erfolgte Infektion des Rechners zu beseitigen, sollten Nutzer ein aktuelles Virenschutzprogramm einsetzen. Sie sollten darüber hinaus darauf achten, dass Sie regelmäßig die Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem und für weitere verwendete Software installieren sowie eine Personal Firewall einsetzen. Vorsichtig sollten Nutzer auch bei Links oder Dateianhängen in E-Mails sein: Dahinter können sich Schadprogramme oder infizierte oder gefälschte Webseiten verbergen.
Die deutsche Kreditwirtschaft entwickelt derweil zum Nutzen der Kunden die Online-Banking-Verfahren kontinuierlich weiter. Die Sicherheitsverfahren der Banken und Sparkassen ermöglichen den Schutz der Kunden vor immer raffinierteren Angriffen, heißt es beim Zentralen Kreditausschuss (ZKA).
Quelle Risiko-Manager
Neue Risiken
beim Online-Banking
„Die XY Portal passt sich den hohen Kundenansprüchen an. Wir bleiben immer auf dem neusten Stand mit Sicherheitsvorschriften um unseren Kunden mehr Sicherheiten zu bieten. Unser Sicherheitsabteilung erfand ein neues Sicherheitssystem, die Angriffe von Dritten verhindert um Betrugsfälle. Diese Sicherheitssystem muss von allen Online-Banking-Kunden genutzt werden.
Wir empfehlen Ihre Daten zu Angleichung anzugeben. Sollte die Anmeldung in 48 Stunden nicht erfolgen, so wird Ihre Karte vorübergehend gesperrt, bis zu Ende der Anmeldevorgang.“
Dadurch sollen die Nutzer dazu gebracht werden, insbesondere Daten zur Kreditkartennummer, zum Inhaber der Kreditkarte, zum Gültigkeitsdatum,
zur Prüfnummer (CVV2 / CVC2 auf der Rückseite) oder zum Geburtsdatum des Karteninhabers auf der entsprechend erscheinenden Maske einzugeben. In anderen Fällen manipuliert die Schadsoftware Online-Banking-Seiten und fordert dort unter anderem zur Eingabe von 20 TANs auf. Die auf dem Computer installierte Schadsoftware leitet diese Informationen an die Täter weiter, die die Daten entweder persönlich gewinnbringend einsetzen oder damit handeln können.
Sollten Nutzer beim Aufrufen ihres Kreditkarten- oder Bank-Portals die oben dargestellte oder eine ähnliche Aufforderung zur Eingabe ihrer Daten erhalten, dürfen diese keinesfalls eingegeben werden. Der Rechner ist dann mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Schadsoftware infiziert. Im Zweifelsfall sollte zur Klärung Kontakt zum Bank- bzw. Kreditkarteninstitut aufgenommen werden.
Um einer Infektion mit der Schadsoftware vorzubeugen bzw. eine bereits erfolgte Infektion des Rechners zu beseitigen, sollten Nutzer ein aktuelles Virenschutzprogramm einsetzen. Sie sollten darüber hinaus darauf achten, dass Sie regelmäßig die Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem und für weitere verwendete Software installieren sowie eine Personal Firewall einsetzen. Vorsichtig sollten Nutzer auch bei Links oder Dateianhängen in E-Mails sein: Dahinter können sich Schadprogramme oder infizierte oder gefälschte Webseiten verbergen.
Die deutsche Kreditwirtschaft entwickelt derweil zum Nutzen der Kunden die Online-Banking-Verfahren kontinuierlich weiter. Die Sicherheitsverfahren der Banken und Sparkassen ermöglichen den Schutz der Kunden vor immer raffinierteren Angriffen, heißt es beim Zentralen Kreditausschuss (ZKA).
Quelle Risiko-Manager

