Datensicherheit - aktuell
12.08.2010
Zwei Drittel der Unternehmen und Behörden
verlieren Kunden- und Mitarbeiterdaten
Das Ergebnis weist auf ein klares Missverhältnis hin: Denn eigenen Angaben zufolge räumen Unternehmen und Behörden dem Schutz personenbezogener Daten eine hohe Bedeutung ein (89 Prozent). Und 78 Prozent der Unternehmen und Behörden glauben, ihre personenbezogenen Daten adäquat geschützt zu haben.
Gründe für den Datenverlust: Hacker und vergessliche Mitarbeiter
In 36 Prozent der betroffenen Unternehmen und Behörden sind Personendaten von Hackern gestohlen worden. In jeder vierten Organisation lässt sich der Verlust von Informationen auf Unwissenheit oder unzulängliches Verhalten von Mitarbeitern zurückführen: Ihnen sind Laptops, Datenträger und Ausdrucke abhanden gekommen (26 Prozent), so die Studie.
„Datensicherheit und Datenschutz betreffen schon lange nicht mehr nur die Technologie, sondern das Verhalten und die Einstellung von Menschen“, sagt Frank Fischer, verantwortlich für den Bereich Informationssicherheits- und Datenschutz-Beratung bei Accenture. „Firewalls und verschlüsselte Festplatten bringen zum Beispiel wenig, wenn vertrauliche Daten eine Organisation auf unverschlüsselten USB-Sticks oder als Ausdrucke verlassen können.“
Lösungsansätze
Abhilfe schaffen z.B. verschlüsselte USB-Sticks und eine intensive Schulung der Mitarbeiter. Aber auch unerlaubtes Drucken und Speichern lässt sich mit den richtigen Tools verhindern.
Quelle datenschutz-praxis.de
Zwei Drittel der Unternehmen und Behörden
verlieren Kunden- und Mitarbeiterdaten
Das Ergebnis weist auf ein klares Missverhältnis hin: Denn eigenen Angaben zufolge räumen Unternehmen und Behörden dem Schutz personenbezogener Daten eine hohe Bedeutung ein (89 Prozent). Und 78 Prozent der Unternehmen und Behörden glauben, ihre personenbezogenen Daten adäquat geschützt zu haben.
Gründe für den Datenverlust: Hacker und vergessliche Mitarbeiter
In 36 Prozent der betroffenen Unternehmen und Behörden sind Personendaten von Hackern gestohlen worden. In jeder vierten Organisation lässt sich der Verlust von Informationen auf Unwissenheit oder unzulängliches Verhalten von Mitarbeitern zurückführen: Ihnen sind Laptops, Datenträger und Ausdrucke abhanden gekommen (26 Prozent), so die Studie.
„Datensicherheit und Datenschutz betreffen schon lange nicht mehr nur die Technologie, sondern das Verhalten und die Einstellung von Menschen“, sagt Frank Fischer, verantwortlich für den Bereich Informationssicherheits- und Datenschutz-Beratung bei Accenture. „Firewalls und verschlüsselte Festplatten bringen zum Beispiel wenig, wenn vertrauliche Daten eine Organisation auf unverschlüsselten USB-Sticks oder als Ausdrucke verlassen können.“
Lösungsansätze
Abhilfe schaffen z.B. verschlüsselte USB-Sticks und eine intensive Schulung der Mitarbeiter. Aber auch unerlaubtes Drucken und Speichern lässt sich mit den richtigen Tools verhindern.
Quelle datenschutz-praxis.de

