Datenschutz
Datenschutz im Unternehmen wird immer wichtiger und immer komplexer. Moderne CRM-, ERP- oder Data Warehouse-Systeme bieten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, personenbezogene Daten zu verwerten.
Diesen Möglichkeiten hat der Gesetzgeber das Bundesdatenschutzgesetz entgegengesetzt. Ein Verstoß kann rechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Aktuell wird der Datenschutz in vielen Unternehmen noch unterschätzt.
Mehr über eine Zukunftspartnerschaft mit uns unter www.drimalski.de
28.08.2010
Facebook-Crawler sammelt mehr als 170 Millionen Datensätze
Profile von Usern für jedermann sichtbar
Wer in den Facebook-Privatsphäreeinstellungen unter "Anwendungen und Webseiten\Öffentliche Suche" sein Profil für die Öffentlichkeit freigegeben hat, von dem macht Facebook eine eingeschränkte Version des Profils für die Allgemeinheit zugänglich. Unter https://www.facebook.com/directory präsentiert Facebook Jedermann eine Liste dieser Nutzer, auch Suchmaschinen wie Google, die die öffentlich zugänglichen Datensätze durchsuchbar machen.
24.08.2010
Heimliche Überwachung künfig verboten -
Offene Überwachung könnte ausgeweitet werden.
Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung schränkt die heimliche Überwachung der Beschäftigten ein, erlaubt aber die offene Videoüberwachung am Arbeitsplatz.
Die heimliche Videoüberwachung im Betrieb ist künftig verboten. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, der am Mittwoch im Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden soll. Im Gegenzug können Arbeitgeber ihre Beschäftigen künftig aber leichter offen überwachen. Der Gesetzentwurf von Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der der taz vorliegt, ist mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt.
Bisher beruht der Datenschutz für Arbeitnehmer im wesentlichen auf Urteilen des Bundesarbeitsgerichts (BAG). Im neuen Gesetz wurden an mehreren Stellen die Rechte von Unternehmen und Beschäftigten völlig neu definiert.
10.08.2010
Street View für Deutschland noch 2010:
Datenschützer sind überrascht
Wichtige Fragen zur Umsetzung des zugesagten Widerspruchsrechts für Betroffene immer noch offen
[datensicherheit.de, 10.08.2010] Die heutige Ankündigung von Google, den Dienst Street View noch 2010 auch in Deutschland frei zu schalten, sei laut dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) für die zuständige Datenschutzbehörde in Hamburg ziemlich überraschend gekommen:
Hinsichtlich der Umsetzung des zugesagten Widerspruchsrechts der Betroffenen seien wichtige Fragen immer noch offen, so der BfDI. Dieser sieht es gleichwohl als „ein positives Signal“, dass Google bereits vor Monaten die Berücksichtigung von Widersprüchen gegen die Darstellung des eigenen Hauses in „Google Street View“ zugesagt hat - seither hätten auch Zehntausende Menschen Widerspruch via Internet, per Brief oder durch Hinterlegung eines Widerspruchs in entsprechenden Listen der Kommunen eingelegt.
08.08.2010
Unelaubte Telefonwerbung
Bundesnetzagentur verhängt Bußgelder
Die Bundesnetzagentur hat gegen zwei Unternehmen Bußgelder in Höhe von insgesamt 194.000 Euro wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt. Etliche Verbraucher hatten sich über unerwünschte Telefonwerbung beschwert. Was heißt dieses Bußgeld für Unternehmen, die Telefonwerbung betreiben wollen?
06.08.2010
Privatsphäre und Datenschutz im Netz?
Das Internet vergißt nicht!
Das Internet vergisst bekanntlich nichts. Blog-Einträge, Fotos und andere Informationen finden sich auch Jahre nach ihrer Veröffentlichung irgendwo in den Weiten des World Wide Web. Sind informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz und Privatsphäre in Zeiten der Sozialen Netzwerke und des Web 2.0 überhaupt noch möglich?
„Vergeben und vergessen“ ist offensichtlich nicht das Leitmotiv im Internet, wie das Beispiel von Stacy Snyder zeigt. Die 25jährige wollte Lehrerin werden und studierte deshalb an Millersville University School of Education in Pennsylvania, allem Anschein nach mit großem Erfolg. Bis zu dem Tag, an dem sie sich auf einer Party fotografieren ließ.
-->
Diesen Möglichkeiten hat der Gesetzgeber das Bundesdatenschutzgesetz entgegengesetzt. Ein Verstoß kann rechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Aktuell wird der Datenschutz in vielen Unternehmen noch unterschätzt.
Mehr über eine Zukunftspartnerschaft mit uns unter www.drimalski.de
Aktuell
28.08.2010
Facebook-Crawler sammelt mehr als 170 Millionen Datensätze
Profile von Usern für jedermann sichtbar
Wer in den Facebook-Privatsphäreeinstellungen unter "Anwendungen und Webseiten\Öffentliche Suche" sein Profil für die Öffentlichkeit freigegeben hat, von dem macht Facebook eine eingeschränkte Version des Profils für die Allgemeinheit zugänglich. Unter https://www.facebook.com/directory präsentiert Facebook Jedermann eine Liste dieser Nutzer, auch Suchmaschinen wie Google, die die öffentlich zugänglichen Datensätze durchsuchbar machen.
24.08.2010
Heimliche Überwachung künfig verboten -
Offene Überwachung könnte ausgeweitet werden.
Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung schränkt die heimliche Überwachung der Beschäftigten ein, erlaubt aber die offene Videoüberwachung am Arbeitsplatz.
Die heimliche Videoüberwachung im Betrieb ist künftig verboten. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, der am Mittwoch im Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden soll. Im Gegenzug können Arbeitgeber ihre Beschäftigen künftig aber leichter offen überwachen. Der Gesetzentwurf von Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der der taz vorliegt, ist mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt.
Bisher beruht der Datenschutz für Arbeitnehmer im wesentlichen auf Urteilen des Bundesarbeitsgerichts (BAG). Im neuen Gesetz wurden an mehreren Stellen die Rechte von Unternehmen und Beschäftigten völlig neu definiert.
10.08.2010
Street View für Deutschland noch 2010:
Datenschützer sind überrascht
Wichtige Fragen zur Umsetzung des zugesagten Widerspruchsrechts für Betroffene immer noch offen
[datensicherheit.de, 10.08.2010] Die heutige Ankündigung von Google, den Dienst Street View noch 2010 auch in Deutschland frei zu schalten, sei laut dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) für die zuständige Datenschutzbehörde in Hamburg ziemlich überraschend gekommen:
Hinsichtlich der Umsetzung des zugesagten Widerspruchsrechts der Betroffenen seien wichtige Fragen immer noch offen, so der BfDI. Dieser sieht es gleichwohl als „ein positives Signal“, dass Google bereits vor Monaten die Berücksichtigung von Widersprüchen gegen die Darstellung des eigenen Hauses in „Google Street View“ zugesagt hat - seither hätten auch Zehntausende Menschen Widerspruch via Internet, per Brief oder durch Hinterlegung eines Widerspruchs in entsprechenden Listen der Kommunen eingelegt.
08.08.2010
Unelaubte Telefonwerbung
Bundesnetzagentur verhängt Bußgelder
Die Bundesnetzagentur hat gegen zwei Unternehmen Bußgelder in Höhe von insgesamt 194.000 Euro wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt. Etliche Verbraucher hatten sich über unerwünschte Telefonwerbung beschwert. Was heißt dieses Bußgeld für Unternehmen, die Telefonwerbung betreiben wollen?
06.08.2010
Privatsphäre und Datenschutz im Netz?
Das Internet vergißt nicht!
Das Internet vergisst bekanntlich nichts. Blog-Einträge, Fotos und andere Informationen finden sich auch Jahre nach ihrer Veröffentlichung irgendwo in den Weiten des World Wide Web. Sind informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz und Privatsphäre in Zeiten der Sozialen Netzwerke und des Web 2.0 überhaupt noch möglich?
„Vergeben und vergessen“ ist offensichtlich nicht das Leitmotiv im Internet, wie das Beispiel von Stacy Snyder zeigt. Die 25jährige wollte Lehrerin werden und studierte deshalb an Millersville University School of Education in Pennsylvania, allem Anschein nach mit großem Erfolg. Bis zu dem Tag, an dem sie sich auf einer Party fotografieren ließ.
Seite 1 von 0
-->

